Radcomputer

Mio Cyclo 505 HC Navigationsgerät - Test

 
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Produkt-Info

Hersteller
Mio
Preis
267 Euro (UVP)
Produktwebsite

Die Auswahl an Outdoor-Navigatonsgeräten für Radfahrer ist groß. Darunter welche zu finden, die auch dem Straßenradsportler und seinem Training gerecht werden dementsprechend schwierig. Das Cyclo 505 HC hat das Potential und beherrscht ANT+ - mal sehen ob es für unsere Zwecke taugt.


Zugegeben, das Mio spielt auf den ersten Blick in einer anderen Größenkategorie als beispielsweise ein Garmin Edge 810 und wiegt auch 30 Gramm mehr. Ob das Mio nun ein Gerät ist, welches sich besonders als Radcomputer für "Leichtbaufahrräder" empfiehlt (Zitat Mio), lassen wir mal dahingestellt. Die gute Ausstattung und Kompatibilität zum Preis von 470 Euro machen es aber nicht nur für Radfahrer, sondern auch für uns Radsportler zu einem interessanten Gerät.



 

Unboxing des Mio Cyclo 505 HC

Beim Auspacken finden wir die Vollausstattung vor: USB-Ladegerät mit 2 Steckervarianten, USB-Kabel, Herzfrequenzgurt (ANT+), Speed- und Kadenzsensor mit Magnet, Schnellstartanleitung auf Papier und eine Lenkerhalterung mit zwei verschieden hohen Aufsätzen für Lenker oder Vorbau. Die Lenkerhalterung wirkt trashig, ein primitives und reichlich unschickes Plastikdöschen mit Bajonettverschluss inklusive zweier unterschiedlich profilierter Gummiauflagen und eine Befestigung über Kabelbinder, von denen auch nur sechs (alle benötigt) im Lieferumfang sind. Wer sich vertut und noch einmal neu montieren muss, findet sich im Baumarkt wieder um Kabelbinder zu kaufen. Wird eine zweite Fahradhalterung benötigt, führt der Weg in den Mio-Shop, wo es für 17,99 Euro ein Set aus zwei weiteren Halterungen gibt. Angesichts dessen was man dafür bekommt, ist der Preis dafür sehr hoch.


Neben dem HC-Modell gibt es auch noch den Standard-505. Mit 420 Euro UVP ist das Paket 50 Euro günstiger und nur dann interessant, falls schon Kadenz (Trittfrequenz) und Herzfrequenz als ANT+-Geräte vorhanden sind. Es gäbe auch noch den Cyclo 500 ohne Zubehör und ANT-Empfänger - damit scheidet das Gerät allerdings für unsere Zwecke aus.

Der Mini-USB-Anschluss ist gemäß IPX 7 mit einer Gummikappe geschützt, wie das heute bei den meisten Navigationsgeräten üblich ist. Die Bauhöhe geht mit zwei Zentimetern ok und auch die Verarbeitung des Gehäuses bleibt ohne Tadel. Das Gerät liegt gut in der Hand und ist bis auf den Zurück/Home/Ein-und-Aus-Button unter dem Display als Toudisplay-Navi ausgelegt.

 

O-Synce - Garmin - Mio - Größenvergleich

Größenvergleich zwischen O-Synce Navi2Coach (68g), Garmin Edge 810 (98g) und Mio Cyclo 505 HC (129g)

 

 

Funktionen

Mio Cyclo 505 HC

Displaygröße 3" (7,62cm)
Displaytyp Farb-Touchdisplay
Auflösung 240x400 Pixel
MicroSD für Kartenmaterial nein
Import von Kartenmaterial nein / nur Updates
Karten Tele Atlas und OSM
Bluetooth 4.0 ja (noch nicht freigegeben)
ANT+ ja
WiFi/WLAN ja
Akku/Laufzeit Li-Ion/12 Std. (Herstellerangabe) | Test: 7 Stunden
Echtzeit-Wetter nein
Live-Tracking nein
Track-Aufzeichnung ja
Barometrischer Höhenmesser ja (nicht kalibrierbar)
Erw. Kartenmaterial (Topo, Birds Eye) nein
Active Routing (Streckenvorschläge) ja
GPS / GLONASS ja/ja
Kompatibel mit iOS/Android-Apps nein/nein
Zubehör Kadenz/Puls/Leistung ja/ja/ja
Größe (BxHxT) 61x103x20 mm
Gewicht 129 Gramm
Preis 469 Euro (Straßenpreis etwa 40 Euro darunter)

 

Funktions-Ausstattung

Es gibt vier Funktionen, die dieses Gerät von anderen Navis abheben:

  • WiFi/WLAN: Mittels integriertem WiFi ist das Einloggen in ein vorhandenes WLAN in einer Minute erledigt. Es lassen sich allerdings keine Daten wie z.B. Wetterinfos (Garmin Edge 510 und 810) abrufen, sondern nur Trainings- und Navidaten in das Mio-Profil im Internet hochladen. Notwendig dafür: die Registrierung des Geräts und Anlage eines neuen Accounts.
  • Surprise-Me-Funktion: Benutzer des Telekom-Routenplaners für Radfahrer (gabs mal in grauer Vorzeit auf CD für PC) kennen diese Option einer offenen Routenplanung mit gleichem Start und Ziel und Angabe der maximalen Streckenlänge. Einfach Streckenlänge eingeben (z.B. 100km) und Suche starten. Funktioniert auch mit Zieleingabe (Adresse oder POI). Das Mio Cyclo 505 berechnet dann vollautomatisch drei Streckenvorschläge samt Höhenprofil, die man vor der Auswahl miteinander vergleichen kann. Die Berechnung kann auch bei kürzeren Strecken schon mal 1-2 Minuten dauern. Dann kann es direkt losgehen. Schöne Sache für spontane Fahrten.
  • Kopfsteinpflaster: Vorbildlich! So etwas haben wir auf einem Navi für Radfahrer noch nie gesehen. Problemlos lassen sich Strecken mit Kopfsteinpflaster von der Routenfindung ausnehmen und, was noch interessanter ist, auch gezielt auswählen. Wer also eher belgische Gene hat oder einfach mal wieder einen Grund zum Schrauben braucht, kann sich seinen ganz persönlichen Frühlingsklassiker á la Paris-Roubaix zusammenstellen. Vorausgesetzt natürlich, die Umgebung bietet so etwas. Der Hersteller Mio sitzt, man mag es kaum glauben, in Belgien.
  • ANT+ und Bluetooth: Beide Funkprotokolle sind in diesem Gerät vereint. Damit zieht es mit den aktuellen Edge-Modellen von Garmin gleich. Bluetooth ist allerdings noch nicht vom gHersteller per Firmware freigegeben.

 

Ansonsten das was man für das Geld erwarten darf: Barometrischer Höhenmesser, Kompassfunktion, Geschwindigkeits- und Kadenzsensor, frei konfigurierbare Datenfelder, Routenaufzeichnung, 4GB ROM für Kartenmaterial (OSM und Tele Atlas im Mix). Der installierte Kartensatz umfasst ganz Europa, lässt sich aber nicht um weiteres Kartenmaterial ergänzen! Updates sind möglich.

 

Click to enlarge image 10-mio-cyclo-505-hc-set.jpg

Das komplette Set des Mio Cyclo 505 HC inklusive Kadenz- und Geschwindigkeitssensor und Herzfrequenzgurt.

 

Das Display

3" (7,62 cm) ist das kapazitive Display groß und löst dabei 240x400 Pixel auf. Das langt nicht an heutige Smartphone-Verhältnisse heran, spart aber Akkupower. Opisch sind dementsprechend keine Wunder zu erwarten, die Bedienerführung ist aber sauber gezeichnet. Der Regentest überrascht: Was beim Edge kein Thema ist, scheitert beim Mio. Wo der Wasserfilm präsent ist, lässt sich kaum eine Funktion anwählen, erst ein Abwischen des Displays löst das Problem. Die Bedienung mit langen Handschuhen klappt im Trockenen dagegen recht gut.Allgemein ist das Display im Trockenen sehr sensibel. Wer es in die Hosentasche steckt, wird vom Piepen in den Wahnsinn getrieben.
Das matte Display spiegelt zwar nicht wie diverse Mitbewerber, ist in der Schrägsicht vom Sattel aber auch nicht optimal. Dreht man das Gerät auf der Lenkstange so dass eine Frontalansicht ohne Winkel entsteht, ist das Display auch bei heller Sonneneinstrahlung gut abzulesen - aerodynamisch ist das nicht, schaut auch weniger nett aus - hilft aber.

 

Der Akku

Die Suche nach dem Batteriefach entfällt, der Li-Ion-Akku ist fest verbaut und nicht wechselbar. Das ist ärgerlich, aber nicht unüblich. Von 12 Stunden spricht Mio bei dem 1500 mAh-Modell. Wie wir alle wissen, sind solche Angaben aber ebenso wie der offizielle Spritverbrauch eines Hummer H3-Straßenpanzers reine Theoriewerte und werden in der Realität nicht erreicht. Insbesondere bei Modellen mit GPS, WLAN/WiFi, ANT und Bluetooth hängt es sehr stark vom Displayverbrauch (Größe, Helligkeit, Farbe) und der Signalstärke ab,  und auch die Menge gekoppelter Sensoren macht einen Unterschied. In der harten Realität sprechen wir nach unserem Test von 6,5 -7 Stunden Laufzeit bei maximaler Helligkeit und neben HF und Kadenz auch mit Kopplung eines Powermeters. Bei sparsamen Handling sind aber auch durchaus 1-2 Stunden mehr drin.

 

Einstellungen

Vor dem ersten Ausflug mit dem Mio Cyclo 505 HC sind einige Einstellungen vorzunehmen. Persönliche Profildaten wie Geburtsdatum, Gewicht, Geschlecht, HF- und Leistungszonen, Radgewicht, Sprache. Es folgt ein etwas mystisches Kalibrieren mit einer unverständlichen Icon-Bewegungserklärung. Eigentlich soll man mit dem Cyclo 505 nur eine 8 in die Luft zeichnen und dabei vor allem das Handgelenk bewegen. Die optische Erklärung taugt nicht viel, einfach herumprobieren bis das Gerät Vollzug meldet. Es empfiehlt sich nun noch das Fahrrad auszuwählen (Rennrad, Mountainbike, ...) und die sieben Infoseiten mit bis zu acht Datenfeldern zu bestücken. Insgesamt stehen 56 Infofelder zur Auswahl. Es gibt ein fertiges Layout und Set-up mit den meistgenutzten Datenfeldern. Die Nutzung eines Powermeters macht das Editieren aber notwendig. Der Vorgang ist selbsterklärend und geht schnell von der Hand. Schon nach 5 Minuten sollte jeder Nutzer ein individuelles Set-up besitzen. Uns hätten 10 Datenfelder besser gefallen, Platz wäre genug vorhanden gewesen. 

 

Montage am Lenker und Kettenstrebe (Speed- und Kadenz)

Die Montage am Lenker oder Vorbau gestaltet sich simpel, wenn auch die Halterung, wie bereits erwähnt, nicht gerade vertrauenswürdig massiv erscheint. Das Mio kann nach dem Einklicken in den Bajonettverschluss jeweils 2x um 90 Grad gedreht und so je nach Ausrichtung der Halterung an Lenker oder Vorbau in Fahrtrichtung fixiert werden.

Anders dagegen die Sache mit dem über ein Kabel verbundenen Geschwindigkeitssensor und der Trittfrequenz. Hier hängt es vor allem von der Geometrie der Kettenstrebe und den Abständen zum Speichen- und Kurbelmagneten ab. Bei uns klappte die Montage am ersten Straßenrenner problemlos, die Geometrie an einem weiteren Rennrad war dann schon enger. Gerade bei eng an der Strebe laufenden Kurbelarmen (bei uns war es ein Miche-Kurbelsatz) kann es sein, dass der Magnet unterhalb der Pedalachse es notwendig macht den Sensor weiter nach außen zu drehen und somit auch in den Wirkbereich des Radschuhs. Ein testweise mit Isolierband auf dem Auge der Pedalachse verklebter Magnet löste das Problem. Klebt man den Magneten über die Pedalachse, kann der Sensor fast gerade auf der Strebe stehen. Die gleiche Kombi aus Speed und Kadenz wird übrigens auch bei Mitbewerber O-Synce eingesetzt.

 

 

Koppeln von ANT+ Geräten

Nach der Montage folgte das Koppeln der externen Komponenten. Volle Punktzahl, sowohl der mitgelieferte Herzfrequenzgurt als auch ein Suunto und ein O-Synce-HF-Gurt wurden sofort erkannt. Ebenso der Kadenz- und Speedsensor und ein SRM-Powermeter. Das Thema Koppeln war nach 2 Minuten erfolgreich abgeschlossen, so muss es sein. Alle Daten von externen Geräten (Powermeter, HF, Kadenz und Geschwindigkeit) lassen sich frei in Datenfeldern auf den einzelnen Ansichten konfigurieren und auch daraus abgeleitete Daten wie z.B. der Leistungsdurchschnitt sind schnell gefunden und verbaut.

 

Navigation mit dem Mio Cyclo 505 HC

Vor der ersten Streckenplanung gilt es die Kriterien für die Routenberechnung festzulegen. Der Cyclo 505 unterscheidet dabei zwischen zu vermeidenden bevorzugten und erlaubten Hauptstraßen und Kopfsteinpflaster (nur über das OSM Kartenmaterial) und speziellen Fahrradrouten. Bei Mountainbikern lassen sich auch unbefestigte Wege mit in die Berechnung einfügen.

 

Die Zieleingabe erfolgt nach Adresse, POI (können nicht auf der Karte eingeblendet werden), Surprise-Me-Funktion (haben wir oben bereits erklärt), Kartenpunkt über das Platzieren eines Fadenkreuzes mit dem Finger auf der Karte, letzte Ziele, Direkteingabe der Koordinaten oder Route nach Hause. Große Auswahl, einfach zu bedienen, kann man kaum besser machen. Ärgerlich ist hingegen das Fehlen einer Funktion zur Eingabe von Zwischenzielen. Es ist nur die Navigation von A nach B, nicht aber von A über B und C nach D möglich. Bleibt zu hoffen, dass diese elementare Funktion per Firmware-Update nachgereicht wird. Natürlich lassen sich aber fertige Tracks von anderen Navis oder am PC geplante Strecken importieren, um diesem Mangel zu begegnen.

Ist das Ziel ausgewählt, kann die Berechnung über den Samsung-Prozessor mit 533 MHz losgehen. Der moderne SiRFStar III GPS-Chipsatz mit 20 Kanälen ist recht flott beim Suchen nach Satellitenkanälen, das spart Zeit. Auch die Berechnung geht zügig über die Bühne. Die Navigation an sich läuft als Turn-by-Turn-Navigation mit optischen und akustischen (3 Pieptöne) Abbiege-Hinweisen ab. Verpasst man einen Abbiegehinweis, berechnet das System zeitnah eine neue Route oder fordert zu einem U-Turn auf. Hinsichtlich der Geschwindigkeit ist daran nichts auszusetzen und entspricht dem aktuellen Standard von Outdoor-Navis mit automatischem Routing. Das Cyclo 505 lässt sich übrigens auch im Auto und für Wanderer nutzen, konzipiert ist es aber als Rad-Navigationsgerät und das spiegeln auch die Funktionen wieder.

 

Trainingsfunktion

Unter Training versteht das Mio Cyclo 505 HC einige Programmmodi, bei denen ein Radtraining nach vorgewählten Parametern erfolgt. Zur Auswahl stehen:

  • Entfernung (Eingabe von x Kilometern mit einem Schnitt von x km/h)
  • Zeit (Eingabe von x Stunden und Minuten bei einem Schnitt von x km/h)
  • Kalorien (bspw. 3000 Kalorien verbrennen - wird nach Herzfrequenz berechnet)
  • HF-Zone (sofern die HF-Zonen inidviduell hinterlegt worden sind, kann man z.B. in der GA1-Zone fahren - das Gerät warnt vor Verlassen dieser Zone)
  • Leistung (sofern ein Powermeter gekoppelt ist, lässt sich auch nach Leistungszonen in Watt trainieren)

 

Schade, dass Mio keinen virtuellen Trainingspartner wie bei Garmins Geräten integriert hat. Eine solche Funktion motiviert ungemein und macht gerade bei leistungsorientiertem Training wirklich Spaß.

 

MioShare

Die Webplattform MioShare erlaubt nach Registrierung das kostenlose Nutzen einer webbasierten Routenauswahl und Anzeige, Auswahl bereits vorhandener Strecken die von anderen Usern freigegeben wurden und die Analyse von Leistungs- und Streckendaten. Das System ähnelt dem Webportal von Garmin, erlaubt aber keine Routenplanung!

 

Fazit zum Mio Cyclo 505 HC Naviagtionsgerät und Radcomputer

Für etwa 430 Euro Straßenpreis bekommt man ein anständiges Navi mit sehr guter Bedienbarkeit und tollen Radcomputer-Funktionen. Mit ein wenig Tuning an einigen Funktionen (Training, Kartenimport, Kompass) über die Firmware könnte aus dem großen Mio ein großartiges Gerät werden. So ist es gut, nicht mehr und nicht weniger. Das Gewicht von 130 Gramm taugt nicht für Leichtbaufreaks, die primitive Ausführung der Halterung ärgerte uns. Leistungsorientiertere Fahrer haben mehr Spaß an einem Garmin Edge 510, 800 oder 810 - komfortorientierte dürften mit dem Mio Cyclo 505 HC absolut richtig liegen.

 

Vorteile

  • Gute Ausstattung mit ANT+, Bluetooth und WLAN - Koppeln und Anzeige problemlos
  • Profilbasiert - das Gerät kann für mehrere Fahrer / Räder konfiguriert werden.
  • extrem große Menge an frei belegbaren Datenfeldern
  • intuitive Bedienung - Bedienungsanleitung ist nicht notwendig
  • ansprechendes Design und Verarbeitung
  • Kartenmaterial im Lieferumfang dabei - Updates sind betreiberseitig möglich
  • Export von GPX- und FIT-Dateien

 

Nachteile

  • die Lenkerhalterung ist recht billig ausgeführt, da darf man etwas mehr erwarten - gleiches gilt für den riesigen Speichenmagneten
  • zusätzliches Kartenmaterial lässt sich nicht aufspielen
  • der barometrische Höhenmesser lässt sich erstaunlicherweise nicht manuell kalibrieren
  • die Eingabe von Zwischenzielen ist nicht möglich
  • kein virtueller Trainingspartner
  • MioShare läuft nur auf dem Internet Explorer

 

 

Einen eher für Tourenfahrer angelegten Vergleichstest zwischen dem Mio Cyclo 505 HC und dem Falk Lux 32 gibt es hier.

 

  

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Die European Cycling League ist ein kostenloses Angebot und alle unsere redaktionellen Services und der Betrieb der Seite kosten Geld. Vor allem unsere Produkttests sind sehr zeitaufwändig um möglichst praxisnahe Berichte von Anwendern für Anwender liefern zu können. Wir testen so wie Du das Gerät nutzen würdest. Wenn Du Fragen zu diesem Gerät hast, kannst Du uns diese in der Kommentierung oder über Facebook stellen.

Solltest Du planen dieses Gerät aufgrund dieses Tests zu kaufen, kannst Du dies über das Amazon-Angebot links neben diesem Text tun und unterstützt dabei den Betrieb dieser Seite. 

 

 

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